paper positions berlin

Die paper positions berlin präsentierte 2026 in ihrer zehnten Ausgabe 70 internationale Galerien mit herausragenden Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit dem Fokus auf Zeichnung und dem Material Papier.

Vom 29. April - 2. Mai 2027, parallel zum Gallery Weekend in Berlin, findet die paper positions berlin wieder in der beeindruckenden und über 2.500 qm großen Haupthalle des ikonischen Flughafen Berlin-Tempelhof statt.

Der Umzug in die Haupthalle des Flughafens Tempelhof markiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der paper positions berlin und verdeutlicht ihre wachsende Bedeutung innerhalb der Kunst- und Messelandschaft. Die neue Location ermöglicht nicht nur eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Papier, sondern hebt auch das besondere Messekonzept hervor: Statt klassischer Kojen setzt die paper positions berlin auf das Format eines kuratierten Kunstsalons.

Im deutschsprachigen Raum ist die paper positions berlin die einzige Kunstmesse, auf der Galerien ein breites Spektrum herausragender Werke aus der Gegenwart, der Moderne sowie dem 19. Jahrhundert zeigen – und damit Sammler:innen und Besucher:innen einen konzentrierten und hochwertigen Einblick in das besondere künstlerische Medium Papier bieten. → mehr
 

Ob Zeichnungen, Malerei, Skizzen, Texte oder raumgreifende Skulpturen - auf der „paper positions berlin" wird die Vielseitigkeit und das kreative Potential des fragilen und spontanen Werkstoffs sichtbar. Nicht verpassen!

– Weltkunst

Die Berliner Kunstmesse Paper Positions zeigt, wie viel Energie im vermeintlich leichten Medium steckt. [...] Die Messe feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und hat sich in dieser Zeit als feste Größe im Berliner Kunstfrühling etabliert. [...] Viel Raum, viel Licht, keine strenge Wegeführung – eher ein offenes Gefüge als ein klassischer Messeparcours. [...] Die diesjährige Ausgabe der Paper Positions zeigt einmal mehr, dass sie durchaus fähig zu Kontrasten ist. Es ist das Material, das all das zusammenhält. Und vielleicht ist es genau das, was die Messe nach zehn Jahren so stabil macht: dass sie sich auf ein scheinbar kleines Format konzentriert – und darin genug Raum für ziemlich große Bilder findet.

- Monopol Magazin